30.11.2014

Liebe Frau Schwarze und liebe Mitarbeiter der Podencohilfe,

ich muss nach 3 Wochen fassungsloser Trauer auch Ihnen die traurige Mitteilung machen, dass wir Sukie am 5.11. kurz vor ihrem 16. Geburtstag verloren geben mussten. Monatelang haben wir gekämpft, und mussten aufgeben. Sukie hatte seit Mitte des Jahres öfter mit Durchfällen und Erbrechen zu tun. Nach Ärztevisiten war dann wieder für einige Wochen Ruhe. Im September mussten wir unseren Urlaub
in Italien abbrechen (wegen Sukies Gesundheitszustand sind wir nicht weiter als 1 Tagereise von Deutschland entfernt gefahren). Sukies Durchfälle und Erbrechen waren wesentlich schlimmer geworden. In Garmisch-Partenkirchen haben wir 3 Tage auf einem Campingplatz übernachtet, um Sukie täglich mit Spritzen und Infusionen in einer guten Tierklinik  zu behandeln. Mehrere Allergie-Tests waren nicht aussagekräftig, jedenfalls war unsere kleine Sukie wieder einigermaßen fit, so dass wir wieder nach Haus fahren konnten. Weitere Kontrolluntersuchung zuhause ergaben mit Ausnahme der Nierenwerte keine Beanstandungen. Es folgte über eine Woche Infusionen (2xtägl.) Spritzen und Nierenpulver. Nach anfänglich leichten Erfolgen, stieg der Kreatininwert immer weiter. Am  5.11. roch die Kleine schon stark nach Urin und krümmte sich offensichtlich vor Bauchschmerzen , sodaß wir entschieden, nach Untersuchung der Kreatininwerte weiter zu sehen. Das Ergebnis war niederschmetternd.Der Kreatininwert war weiter gestiegen, es gab keine Hoffnung mehr für unsere Sukie, so dass wir sie erlösen mussten. Wir haben in unserem Leben noch nie so eine brutale, entsetzliche und unwürdige Entscheidung getroffen. Meine Frau und ich werden im Moment mit der Entscheidung und deren Folgen immer noch nicht fertig. Alle Sprüche, die die Familie und Freunde jetzt bringen sind jahrzehntelang bekannt, und trösten aber überhaupt nicht. Gott sei Dank haben wir noch unseren kleinen Sammy, der natürlich auch schockiert ist, aber jetzt unsere ganze Konzentration fordert. Ich wollte, ich hätte weihnachtlichere Grüße zu vermitteln, aber sie haben auch ein Recht auf die letzten Informationen von Sukie. Ich möchte Ihnen, Frau Schwarze und Ihrem Team für Ihre Arbeit, aber auch für wunderschöne Jahre mit unserer Sukie danken. Wir werden Sie alle und ihren ehemaligen Schützling nie vergessen.

Viele Grüße und ein friedvolles Jahresende

Alfred und Christiane

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26.12.2013

Liebe Fr. Schwarzer, liebe Tierfreunde und -helfer,

leider konnten wir noch nicht früher antworten, da das Internet wohl wegen Überlastung bei uns nicht klappte. So jetzt zu Sukie und Co.
Sukie geht es dem Alter entsprechend gut. Sie sieht etwas schlecht, und hört fast nichts mehr. Das hat aber auch was Gutes, an Silvester stört sie das Knallen der Raketen nicht mehr. Bei Gewitter hört sie den Donner auch nicht mehr, für sie eine Gnade, da sie eine fürchterliche Angst davor hatte. Den Blitz ignoriert sie einfach. Leider können wir sie draußen nicht mehr frei laufen lassen, da wir sie nicht mehr zurückrufen können. Aber wir haben immer noch unser umzäuntes Pacht-Weinberg-Grundstück mit 500qm, da kann Sukie mit unserem 'Neueren' (seit 3 Jahren) Sammy nach Herzenslust toben und wälzen. Beide ergänzen sich total. Sammy hat fürchterliche Angst vor Fremden, egal ob Erwachsen oder Kind, er hängt stark an seinem Mutter- oder Schwesterersatz. Dafür hört er gut. Ein Beller von Sammy, und die Sukie legt auch los. Irgendwie kriegt sie das doch wohl mit. Im Herbst mussten wir bei Sukie einige Zähne ziehen lassen, sie hat aber Narkose und OP gut überstanden. Unseren Campingurlaub in Spanien lieben beide.  Wohnwagen mit Vorzelt - Platz genug zum Entspannen, aber auch zum Zurückziehen. So genug für heute, gerne schicken wir neue Bilder, wenn sie so lieb nachgefragt sind !

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Alles alles Gute, liebe Grüße und vielen Dank für Sukie und Ihre gesamtes Engagement für Tiere.
Noch schöne Feiertage und ein Gutes Neues Jahr

Alfred und Christiane

 


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Sukie hat nun endlich einen Lebensgefährten - Sammy liebt Sukie und gibt ihr jeden Morgen ein Küsschen!

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Auch mit stolzen 12 Jahren ist Sukie gerne unterwegs!

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Gemeinsam kuscheln ist unbezahlbar!

 


22.12.2009

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Hallo Frau Schwarze, Hallo Frau Bonk,
Auch wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr. Bilder hätte ich sowieso angehängt, es sind allerdings so viele geworden, daß ich auf 2 Mal senden muß. XMAS_2005 ist unser Weihnachtsgruß.
Viele liebe Grüße von mir, meiner Frau und natürlich unserem
Sonnenschein Sukie!

Wir sind sehr glücklich mit unserer Sukie, und wir denken, sie fühlt sich bei uns wohl, Im Sommer des letzten Jahres haben wir Urlaub genommen und sind mit Sukie in eine Intensiv-Hundeschule gegangen, was uns allen gefallen und genutzt hat. Sie offenbart immer neue Kleinigkeiten im Verhalten, die uns schon noch überraschen. Wir kommen uns erstaunlicherweise immer noch näher. Schade nur, daß wir aus dem Vorleben von Sukie sowenig wissen, dann könnten wir sie noch besser verstehen. Bei aller Schmusigkeit ist sie doch ein kleines Persönchen mit einem eigenen Willen, und manchmal einem kleinen Dickkopf. Aber mit Konsequenz,  ohne Strafen, kommen wir ruhig zusammen.  Sie hilft mir kolossal  bei meinen Knieproblemen,  da ich bei jedem Wetter, egal wie es mir geht, mit ihr raus muß. Sie ist eine richtige Therapie-Hündin für mich geworden. Ein weiteres  interessantes Verhaltensmuster haben wir an Sukie festgestellt, sie verteilt ihre Zuneigung, und sogar ihre Anwesenheit immer zu gleichen Teilen auf mich und meine Frau. Ob ich z.B. im Büro sitze, und meine Frau im Wohnzimmer, den halben Abend liegt sie bei meiner Frau, die andere Hälfte bei mir. Was sie offensichtlich noch nicht kennengelernt hat ist 'Spielen'. Sie kann bisher mit keinem Spielzeug etwas anfangen. Zum ersten Mal fängt sie jetzt beim Stöckchen-Fangen an mitzumachen, was uns natürlich freut. Gesundheitlich ist soweit alles normal, die üblichen Kuren und Impfungen, etwas empfindlich ist sie im Winter an den Pfoten. Sie scheint wenig mit Asphaltstrassen und Eis und Schnee in Kontakt gekommen zu sein. Scheint aber schon diesen Winter zu klappen, meist reicht eincremen und im Ernstfall ein Hautspray. Tagsüber ist alleinsein kein Problem, ich komme gegen 13 Uhr aus dem Büro, Freitags bin ich ganz daheim. Abends reagiert sie schon mit Jaulen und gelegentlichem Bellen wenn sie mal allein sein muß. Wir vermeiden die Situation zwar, aber das geht nicht immer. Auch das wird sich einspielen. Falls Sie, Frau Schwarze noch ein paar Details aus Sukies 'Vorleben' kennen, wäre es toll, wenn Sie uns diese mailen würden. Ansonsten freue ich mich gleich auf meinen Feierabend , wenn mich die Sukie freudig anspringt und wir in die Weinberge laufen. Ich finde es toll, daß Sie den Kontakt nicht abreißen lassen, und weiterhin an Sukies Leben teilnehmen möchten, vielen Dank für Ihr Engagement. Wir werden uns bei Gelegenheit mit weiteren Bildern melden (dieses Mal nicht) und verbleiben mit herzlichen Grüßen
Alfred und Christiane Hoffmann

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