16.12.2019

Liebes Podencohilfeteam,

ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meinen kleinen Pauli noch zu den Bildern seiner vorausgegangenen Hundekumpeln aufnehmen würden

Es sind zwar schon einige Monate (Juni 2019) ins Land gegangen seit er gestorben ist aber ich bin noch immer sehr traurig, dass er nicht mehr da ist.

Am 24.12. wäre er 13 Jahre alt geworden. Wir hatten schöne 10 ½ Jahre miteinander.

Die Tierärzte konnten nichts mehr für ihn tun und so musste ich in gehen lassen.

Er ist in meinem Armen friedlich eingeschlafen.

 
letztes Paulifoto (2)

Ich grüße Sie alle sehr herzlich und wünsche dem ganzen Team frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr.


27.12.2013

Liebes Podenco-Team,

vielen Dank für die guten Wünsche zu den Festtagen.

Auch ich wünsche allen im Podenco-Team alles Liebe und Gute zum Neuen Jahr mit viel Kraft für Eure bewundernswerte Arbeit.. Gerne schicke ich mal wieder ein paar aktuelle Fotos vom kleinen Pauly.

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Da er ja lt. Pass am 24.12. Geburtstag hat (7 Jahre), hatte er an seinem Ehrentag eine Krawatte angelegt. Todschick!!

Pauly geht es sehr gut und ist nach wie vor der Mittelpunkt in unserer Familie.

Mit den herzlichsten Grüßen aus Oberbayern

Lydia und (klein)Pauly


07.01.2011

Liebe Frau Bonk, liebes Podenco-Team!                                    

Erst einmal ein gesundes, glückliches neues Jahr und weiterhin viel Kraft und Liebe für Ihre Arbeit, die den geschundenen Hundeseelchen auf Lanzarote das Leben rettet und gerettet hat. Vielen, vielen herzlichen Dank dafür.

Denn, dass es sich lohnt, sieht man an meinem kleinen Pauly.

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Pauly ist kerngesund, wird heiß geliebt und erfreut sich jeden Tag seines Lebens. Es vergeht kein Tag, wo er uns nicht zum Lachen bringt. Das schönste ist für uns, dass er sogar meine schwerstkranke Mutter mindestens 3 x am Tag zum Lachen bringt, denn das schafft sonst niemand. Allein diese Tatsache zeigt uns, wie richtig es gewesen ist, den kleinen Schatz zu uns zu holen.

Er macht viele Kunststückchen, ist blitzgescheit, sehr raffiniert, ziemlich verfressen und deshalb auch total korrupt. Das hat aber den großen Vorteil, dass Erziehungsmaßnahmen hevorragend funktionieren und kleine Zirkusnummern sein Spaßpotential erhöhen.

Beim Gassigehen ist er der bravste Hund, den ich bisher hatte. Die anderen Hundefreunde nennen ihn schon einen "Streber". Damit können wir aber beide sehr gut leben.

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Ich besuche regelmäßig eure Internetseite und bin immer wieder gerührt, über die Arbeit die von euch geleistet wird, insbesondere von Frau Schwarze, deren Arbeitstag dort auch beschrieben ist. Das ist einfach großartig und mir fehlen dafür die Worte.

Ich habe mich über die liebe Weihnachspost mit dem Foto vom kleinen "Opa Nikki" sehr gefreut. Vielen, vielen Dank dafür. Mir kamen die Tränen beim Anblick der kleinen Maus. So wird wohl mein kleiner Pauly in ca. 10 Jahren auch aussehen. Die Ähnlichkeit der beiden ist sensationell.

Anbei noch ein paar neuere Schnappschüsse von Pauly (ein paar von gerade eben auf dem Sofa nach einem langen Spaziergang im Schnee).

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Nun seien Sie alle recht herzlich gegrüßt von
Pauly und Lydia

 


29.12.209

Liebe Frau Bonk!                                                  

Vielen Dank für Ihre guten Wünsche zu den Feiertagen.

Gerne will ich Ihnen Neues von Pauly berichten. Gleich vorweg, Pauly geht es bestens! Er hat uns alle ziemlich im Griff und ist inzwischen aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken.

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Auch bei allen Nachbarn ist er sehr beliebt, trotz mancher Kläffanfälle (fremde Männder und solche bösen Sachen). Die anfänglichen Aggressionen gegen alles Fremde und alles was ihm nicht in den Kram passt, haben wir mit Bachblüten überbrückt. Ich bin selbst erstaunt, wie gut es damit geklappt hat. Beim Gassigehen ist er der bravste Hund, den ich jemals hatte. Kein ausbüxen, kein gemotze mit anderen Hunden (egal welche Größe, Rasse oder Geschlecht). Das ist sehr angenehm und entspannend. Da darf er auch gerne mal ein bisschen eifersüchtig sein, wenn ich andere Hunde streichle oder die Nachbarskatze hochnehme.

Überhaupt ist er ein außergewöhnlich gescheites und cleveres Kerlchen. Neugierig, sehr aufmerksam, verspielt und dabei auch sehr verschmust und anhänglich.

Kurz, er hat sich sehr verändert. Er weiss jetzt wohl, dass er zu uns gehört und wir ihn nie im Stich lassen würden.

Kaum zu glauben aber es ist jetzt fast 1 Jahr (19. Januar 2009) her, dass ich ihn am Flughafen München abgeholt habe. Das Jahr verging wie im Flug.

Liebe Frau Bonk, liebe Frau Schwarze und liebes Podencohilfe-Team, vielen, vielen Dank für Pauly, der unser Leben so bereichert hat.

Ich wünsche Ihnen allen für das neue Jahr viel Kraft, Gesundheit und viel Erfolg bei Rettung, Vermittlung und Pflege der armen "Fellnasen", die noch ein schönes Platzerl brauchen.

Ihre Lydia und Pauly


01.03.2009

Liebe Frau Bonk!                                                    

Endlich komme ich dazu von meinem kleinen Pauly zu berichten.

Pauly hat den Flug nach München mit Frau Schaffer und seinen "mitreisenden 3 Kumpels" gut überstanden.

Der erste Kontaktversuch, als er aus der Transportkiste schlüpfte, war ein Begrüssungsknurren. Danach folgten mehrere Attacken auf sämtliche Männerbeine, die da im Weg standen. Aber als ich dann mit ihm auf dem Rücksitz meines Autos saß, wurde er ruhig und verschlief die ganze Autofahrt nach Hause ins tief verschneite Oberbayern.

Die ersten 2 Wochen waren nicht ganz leicht für ihn und für uns, weil er doch ziemlich verängstigt war und nach allem geschnappt hat, was im nicht geheuer war.

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Leider war Pauly auch zwischenzeitlich sehr krank. Blutige Durchfälle, und blutiges Erbrechen mit heftigen Magen-Darm-Krämpfen. In seinem Bauch war einfach die Hölle los. Die Tierärztin hat dann sehr schnell herausgefunden, dass er einen bösen Parasit aus seiner alten Heimat mitgebracht hat, der auch noch höchst ansteckend für Mensch und Tier ist. Pauly hat Spritzen und Medikamente bekommen, die offensichtlich auch schon wirken und in 2 Wochen wissen wir dann, ob die bösen Mitbewohner endgültig aus seinem Bauch ausgezogen sind.

Pauly hat von der ersten Nacht an in seinem Körbchen direkt neben meinem Bett geschlafen. Er ist ein außergwöhnlich intelligentes Kerlchen. Er begreift sofort, was man von ihm will, auch wenn die Umsetzung nicht immer sofort klappt (außen Pudel, innen Terrier).

Er spielt mit seinen diversen Bällchen für sein Leben gern und verteidigt sein Spielzeug vehement. Er ist mit anderen Hunden und auch mit den Nachbarskatzen verträglich. Er fährt sehr gerne Auto, liebt es mit mir auf dem Sofa zu kuscheln. Inzwischen frisst er auch normales Hundefutter mit Gemüse oder Reis etc. gemischt sehr gerne und in Gigageschwindigkeit.

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Beim Gassigehen fällt er ziemlich auf, weil zum Einen ist er sowas von süss und niedlich anzuschauen, so dass die Leute entzückt stehen bleiben und ihn anfassen wollen. Und das geht leider im Momaent überhaupt nicht, weil er sofort schnappt. Vor allem bei Kindern muss ich sehr aufpassen, dass nix passiert. Er ist halt zur Zeit noch Fremden gegenüber nach wie vor aggressiv, er schnappt und schimpft. Erst vor 3 Tagen hat er unserer Putzfrau in den Oberarm gebissen, (hat geblutet) weil sie es gewagt hat, neben ihm (auf Knien) sauberzumachen.

Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir auch dieses Problemchen noch in den Griff kriegen.

Was hat das arme Würstchen bloss schlimmes erlebt, dass er so reagieren muss?! Diese Dinge sind nun endgültig vorbei. Ich bin überglücklich, dass Pauly bei uns ist und ich würde meinen Liebling nicht für alles in der Welt mehr hergeben.

Ich möchte mich auch hiermit noch einmal ganz herzlich bei Ihnen liebe Frau Bonk, Frau Schaffer und allen anderen bedanken, die es möglich gemacht haben, ein solches Happy End für Pauly wahr zu machen.

Seien Sie herzlich umarmt von Ihrer "paulybeseelten"

Lydia