23.12.2013

Hallo liebe Pflegemama,
hier sind die gewünschten Fotos von mir. Wie du siehst bin ich dieses Jahr ganz schön viel unterwegs gewesen. Da ich es gar nicht mag, wenn ich zu Pflegeeltern muss , nimmt mich meine Mama meistens mit in den Urlaub. Auf den Fotos siehst du mich mit meiner Tierfamilie in Dänemark. Mein Frauchen hat nämlich auch zwei Papageien. Auf dem einen Foto siehst du wie ich und meine Freundin Bonnie das Ei, dass meine Schwester Adele hinuntertropfen lässt, aufschlecken. So Papageien sind echt praktisch. Die schmeißen mir immer mal wieder etwas Leckeres zu.

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Auf einem Bild siehst du mich als Weltklasseschwimmer. Leider ist mir dieser Schwimmmarathon nur aus Versehen passiert. Ich bin nämlich wasserscheu. Stell dir vor, liebe Pflegemama, der Brunnen war ganz flach und ich bin sehr vergnügt hindurchgesaust, bis es an dieser Stelle plötzlich ganz tief wurde und ich schwimmen musste. Wenn du genau hinschaust , siehst du, was ich für ein dummes Gesicht mache.
Ansonsten mache ich meiner Mama immer noch viel Freude. Natürlich bin ich ruhiger geworden und suche mir nun meine Spielkameraden genauer aus. Sie dürfen vor allen Dingen nicht zu schwer sein, denn ich wiege ja selber nur 4 kg. Meine Mama ist auch ganz ok. Erst heute noch hat sie mir etwas von ihrem Gänseklein abgegeben. Stell dir vor, manchmal geht sie aus dem Haus und kommt mit einem riesigen Stück Fleisch zurück. Ich weiß auch nicht, wie sie das Tier so ganz ohne meine Hilfe erlegt. Trotzdem bleibt ihr noch genug Zeit um mit mir zu kuscheln. Ich liebe es, wenn ich meinen Kopf unter ihrem Arm verstecken kann. Dann fühle ich mich richtig geborgen. Mittlerweile lecke ich ihr die Hand zum Dank. Das musste ich aber erst lernen.
Ihr zuliebe trage ich auch im Dunkeln auf dem Feld dieses Jäckchen. Meine Mama findet mich süß darin. Trotzdem hat sie mir versprochen, dass dies die einzige Jacke sein wird, die ich anziehen muss.

Abschießend kann ich dir , liebe Pflegemama, mitteilen, dass ich immer noch vierzehntägig mit meinen Freunden Bolle und Jule zur Hundeschule gehe. Im Moment üben wir "Suchen", manchmal machen wir auch "Agility". Ich gehe dort gerne hin, auch wenn ich glaube, dass meine Mama mich für "hochbegabter" hält als ich bin.
Frohe Weihnachten , liebe Pflegemama, und einen ganz dicken Schleckkuss zum Dank für meine Rettung.
Deine Maggi
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01.11.2011

Hallo liebe Pflegemama,                                                        
mir geht es immer noch sehr gut. Ich bin ein sehr selbstbewusster kleiner Hund geworden. Im Feld habe ich viele Freunde, Hunde wie Menschen und bei den Kindern bin ich auch sehr beliebt.
Leider schaffe ich es nicht, die Fotos zu sortieren, aber du wirst mit den Anhängen sicher zurecht kommen. Einige sind bei unserem Dänemarkurlaub aufgenommen worden. Hierbei bitte ich besonders mein Bett im Koffer zu beachten!

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Die Rangordnung zwischen Bonnie und mir ist immer noch klar, wie du siehst, zumal Koffer und Decken ihr eigentlich zugedacht waren. Besonders stolz bin ich auch auf mein Bild "Urlaub auf Balkonia".

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Die kleine Hütte aus Stuhlauflagen habe ich mir selbst gebaut, da ich mich immer noch sehr gerne verkrieche. Frauchens Schuh habe ich mir als Deko gemopst. Mama findet das nicht so toll und hat mir nun einen alten Schuh geschenkt unter der Bedingung, dass ich die anderen in Ruhe lassen soll. Naja, mal sehen, ob ich mich auf diesen Kompromiss einlasse.
Die Hundeschule habe ich nun auch abgeschlossen und mein Frauchen ist mit meinem Gehorsam sehr zufrieden.
Viele liebe Grüße nach Lanzarote aus dem im Moment noch sehr warmen Deutschland
von Maggie und Frauchen

 


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27.12.2010

Liebe Pflegemama,                                                       

vielen Dank , dass du mir das Leben gerettet hast und mich nach Deutschland geschickt hast. Hier ist es zwar manchmal ganz schön kalt, aber das Futter schmeckt, ich habe ein gemütliches Zuhause und zum spazieren gehen brauche ich nur über die Straße. Normalerweise darf ich jetzt schon im Feld ohne Leine laufen, aber im Moment bin ich heiß und habe gleich mehrere Lover. Da ist Mama lieber etwas vorsichtig. Im Feld trifft man sehr liebe Hunde und Hundebesitzer. Viele haben ein Leckerchen in der Tasche . Das weiß ich nun schon. Am Anfang hatte ich vor Mensch und Hund eine Heidenangst, aber mittlerweile laufe ich stolz vorneweg. Die meisten Hunde und Herrchen kenne ich nun schon. Aber eines Tages stand bei uns auf dem Feld ein weißer Mann mit Karottennase. Den fand ich dann wiederum sehr gruselig. Frauchen ist dann mit mir hingegangen und wir haben gemeinsam meine Tatze auf seinen Kopf gelegt, nun ist auch diese Angst vorbei. Auf dem Bild siehst du mich mit meiner Freundin Bonnie, dem Hund des Vaters von meinem Frauchen, in meinem Garten. Was glaubst du wohl, wer bei uns das Alphatier ist? Natürlich ich! Jeden morgen gehe ich meine fünf Liegeplätze ab, um Bonnie zu demonstrieren, dass sie sich gefälligst eine andere Lagerstatt suchen soll. Auf dem zweiten Bild siehst du mich mit meinem Knochen. Frauchen hatte mir einen kleinen und Bonnie einen großen gekauft, aber da hatte sie die Rechnung ohne mich gemacht. Ich habe Bonnies Knochen erobert und hatte dann zwei Knochen in meinem Besitz. Frauchen hat dann Bonnie einen neuen Knochen gekauft und nun war Bonnie den ganzen Tag damit beschäftigt, ihren Knochen aufzufressen, damit ich diesen nicht wieder ergatter. Na ja,solange Bonnie sich an die Rangordnung hält, sind wir gute Freunde. Ich habe mit ihr sogar das Spielen wieder erlernt. Nun springe ich die meisten Hunde fröhlich an und fordere sie zum Spiel heraus. Auf die Couch darf ich auch manchmal, aber niemals ins Bett meines Frauchens. Ich schlafe nachts in einer Box, neben ihr. Tja, da lässt sich wohl nichts machen!

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Die meisten finden mich richtig süß. Ich komme auch gut mit den vielen Kindern in der Umgebung zurecht, da mein Frauchen mich in der ersten Woche immer mit in ihre Schule genommen hat. Nun bleibe ich morgens zu Hause und mittags drehen mein Frauchen und ich eine große Runde. Ich bin aber nicht alleine. In meinem Haus wohnen auch noch zwei Graupapageien. Zuerst habe ich versucht, die beiden zu jagen, aber das hat Mama mir verboten. Mittlerweile weiß ich, dass sie zur Familie gehören und gelegentlich etwas Leckeres für mich fallen lassen. Beide dürfen vor meiner Nase auf dem Fußboden entlang spazieren und ich tue ihnen nichts. Ich weiß schließlich was sich gehört (und gelegentlich bekomme ich von Frauchen dafür auch ein Leckerchen).

So liebe Pflegemama, ich hoffe, du hast nun ein Bild von meinem Leben hier.

Es sendet dir sehr liebe, nasse Küsse deine süße Maus

Maggie