03.06.2017

Leider wurde im letzten Jahr die Krankheit "Cushing" diagnostiziert und zwar die Kopfform. Es wurde daraufhin sofort eine entsprechende Behandlung (Tabletten mit Trilostan) eingeleitet und wir haben auch die gemäß dieser Krankheit notwendige begleitende Diätempfehlung sowie alle Empfehlungen der Tierärzte eingehalten. Doch die Auswirkungen dieser Krankheit waren nicht mehr aufzuhalten. Die krankheitsbedingte übermäßige Produktion von Cortisol, das ständiges Hunger- und Durstgefühl (übermäßiges Trinken) bewirkte. Die übermäßige Cortisolproduktion bewirkte eine stetige Abnahme von Muskelgewebe und eine zusätzliche Ablagerung des Fettgewebes im Bauchraum, was wiederum ihren Bauchraum aufblähte und die  Atmung erschwerte. Durch den
angeschwollenen Bauch war eine entspannte Seitenlage  nur noch mit Atembeschwerden verbunden. Der Hund litt. Jedes kleine Hinderniss wurde für ihn zum Problem. Als sich dann noch Kaubeschwerden (infolge geschwächter Muskulatur) und  erschwerte Aufnahme von Nahrung zeigten, haben wir uns gestern für eine Erlösung durch den Tierarzt entschieden.

Wir grüßen Sie

Inge + Egon B.


22.12.2012

Liebe Frau Bonk,

danke für den Weihnachtsgruß. Sie halten Wort, indem Sie sich weiterhin um Ihre vermittelten "Schützlinge" kümmern.
Wir freuen uns täglich an dem vierbeinigen Begleiter, der nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist. Unsere Susi kennt inzwischen ganz genau unseren Tagesrhytmus. Gehe ich in nach dem Frühstück zur Garderobe, um mich anzuziehen, sitzt sie bereits auf dem Sessel und wartet auf ihr Leinengeschirr. Jeden Vormittag ca. 1 Std. und nachmittags etwas kürzer, geht es querbeet durch unseren Ort (größeres Dorf). Wenn unsere Enkel zu besuch kommen, können wir ihnen unsere Susi getrost anvertrauen, denn sie wird sie (unsere Enkel) nach einem Spaziergang nach ihrer Wahl sicher wieder nach Hause bringen. In den Wald geht sie nur mit wenn beide, meine Frau und ich dabei sind. Bei einem Alleingang will sie immer gleich umkehren.

Susi entwickelt sich fast zu einer Vegetarierin, ist meine Frau beim Salatputzen, weicht Susi nicht mehr von ihrer Seite, denn sie weiß, dass ab und zu ein Stückchen für sie abfällt. Sie liebt jegliche Art von Gemüse. Ist die Margarine zu Ende, steht sie da und wartet auf das Saubermachen (ausschlecken), rutscht ihr der Becher weg, stellt sie einfach den Fuß in den Behälter. Nach dieser Prozedur ist das Behältnis absolut sauber

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Ihre Arbeit, Frau Bonk, wird vermutlich über die Feiertage weiter ihren Alltag bestimmen. Wir hoffen für Sie, dass Sie trotzdem über die Feiertage etwas Ruhe genießen können.

So wünschen wir Ihnen  frohe, besinnliche und vor allem gesegnete Weihnachtstage und einen guten Einstieg ins Neue Jahr.
Es grüßt Sie

Inge + Egon + Susi

 


18.12.2010

Liebe Frau Bonk,                                                     

wir möchten hiermit nochmals Danke sagen für das vorzeitige Weihnachtsgeschenk Püppi. Sie hat sich bereits sehr gut eingelebt und ist fast schon stubenrein. Es ist natürlich von der kleinen Südländerin schwer zu verstehen, warum sie ihr Geschäft nicht im warmen Zimmer sondern in der Kälte oder gar im Schnee erledigen soll. Doch sie hat schnell kapiert was wir von ihr erwarten, denn wenn sie das erwartete so schnell wie möglich tut, darf sie wieder ins Warme und bekommt noch eine Belohnung dazu.

Für die täglichen Spaziergänge hat ihr meine Frau einen warmen Überzieher gestickt und darüber bekommt sie noch ein wetterbeständiges Mäntelchen wenn der Wind oder die Witterung es empfiehlt. Doch bei dieser Kälte sind auch wir immer wieder froh wenn wir ins warme Heim kommen. Wir haben Ihnen ein paar Bilder angehängt.

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Püppi beim Frühsport mit sehr eleganten Streckübungen

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Püppi die Verfressene

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als Schachberaterin

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Ihr Lieblingsort ist die Küche immer nahe bei meiner Frau in der Erwartung auf etwas Fressbares. Püppi frisst alles und ihr Napf ist danach immer sauber ausgeleckt. Gemüse, Obst jeglicher Art., Karotten, Kartoffeln ...... und auch Happy Doc.

Für das Auge haben wir eine Salbe bekommen, doch die Tierärztin meint, sie käme auch mit einem Auge gut zurecht. Sie, die Tierärztin, hat auch auf einem Auge eine Sehschwäche und keine Probleme damit. Wir denken genauso.

Ihnen Frau Bonk wünschen wir für Ihre nicht immer leichte Arbeit alles Gute. Gott möge Ihnen immer wieder die Energie schenken für Ihren Einsatz und wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen ein frohes uns gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Neue Jahr.


Ihre dankbaren Hundebesitzer
aus Maulburg

Inge + Egon


NB.
Übrigens. Da wir uns immer wieder versprochen haben, ist aus Püppi eine Susi geworden. Natürlich mit einem S wegen der Verwechslung mit unserer letzten Sussi ! ;-)