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Hallo, liebe Frau Bonk!

Ein kleiner Frühlingsgruß von Milla, die 5 neue Freunde bekommen hat:

23.04.2012

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Nanu? Wer ist denn das?

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Kleine Gänseküken!

Milla freut sich riesig über unsere neuen Mitbewohner, auch dann noch, wenn die Kleinen ihr in die Nase zwicken ;o)

Einen herzlichen Gruß und bis bald mal
Yvonne Scholz

 


16.01.2012

Ihr Lieben!

Einen ganz herzlichen Dank für Eure Weihnachtsgrüße!
Entschuldigt bitte, dass ich mich noch nicht wieder bei Euch gemeldet habe, aber in der letzten Zeit war hier einiges los.

Aber nun zu "der Schmusebacke" ;o)
Ich würde Milla weniger als Hund beschreiben, für mich ist sie eher eine Riesenkatze!
Wir verbringen unsere Abende auf dem Sofa regelmäßig damit, uns um die besten Plätze zu streiten, Hundeohren zu kraulen und die nassgeleckten Hände wieder zu trocknen.
Ich kann keinen Schritt machen, ohne dass mir das spanische Reh (so wird sie von vielen unserer Nachbarn genannt) folgt - und wehe, ich verlasse das Haus ohne sie mitzunehmen!
Insgesamt ist aus dieser, ehemals so ängstlichen, Hunddame ein prima Familienmitglied geworden.
(siehe Foto anbei - Lilo und Milla sind auf dem Sofa eingepennt)
Milla-Katalina11-HE1
Wenn wir auf Gassitour sind muss als Erstes der komplette Boden abgeschnuppert werden und dann beginnen die Bocksprünge und Schnellstartläufe.
Jeder andere Hund und Mensch, der des Weges kommt, wird schwanzwedelnd begrüßt, bei ganz besonders lieben Hunden wird ordentlich gefiepst und bei nicht so lieben Hunden gehen wir einfach ganz arrogant und ohne Gehabe oder Aggression (seitens Milla) vorbei.

Vor Weihnachten hatten wir unser erstes Treffen mit einem Hundetrainer, mit dem wir in Zukunft viel arbeiten werden.
Einige Dinge müssen wir noch beseitigen / trainieren:
Es gibt zu Hauf Gegenstände (Lilo´s Barbies, Tom´s Lederschuhe, Kissen und Decken) die Milla auf ihren Schlafsessel schleppt und zerkaut.
Der ein oder andere Pippi-See findet sich immer noch auf dem Fußabtreter oder direkt neben dem Katzenklo (vielleicht sollte ich dort eine Toilette für "große Katzen" aufstellen!).
Und irgendwann möchte ich Milla am Feld gerne mal von der Leine machen und sie kommt auf Kommando zurück - vielleicht eine Wunschvorstellung, vielleicht aber auch nahe Realität - wir werden sehen, was der Trainer aus seiner Trickkiste zaubert ;o)

Und noch eine kleine Anekdote zum Thema "Podencos bellen nicht!":
Milla hat seit ihrer Ankunft bei uns insgesamt nur 3 mal gebellt, und das war in den ersten Tagen.
Das ist äußerst freundlich für die Ohren, manchmal aber eher nicht so hilfreich...
Neulich bin ich spät Abends ohne Jacke noch mal kurz vor die Haustür gegangen, um mir, die gerade aufgestellte, Weihnachtsbeleuchtung in den Fenstern anzugucken.
Erst dann habe ich bemerkt, dass ich keinen Schlüssel mitgenommen habe - Mann und Kind schliefen schon - Katze und Hund saßen hinter der Eingangstür im Warmen und warteten gespannt auf meine Rückkehr.
Nach dem ich Sturm geklingelt hatte, und niemand öffnete, bin ich zu jedem Fenster am Haus gelaufen und habe geschaut, ob nicht vielleicht eine Einstiegsmöglichkeit besteht - nichts.
Im Haus sind Hund und Katz ebenfalls zu jedem Fenster, an dem ich gerade stand, gelaufen und haben mich interessiert angeschaut.
Aber: kein Bellen, kein Miauen.
Nach einer halben Stunde in der Kälte war ich dann so wütend, dass ich in der Garage mit einem Besenstiel gegen die darüber liegende Wohnzimmerdecke gebummert habe.
Zum Glück ist Tom darauf hin aufgewacht und hat mir die Tür geöffnet.
"Freudestrahlend" wurde ich von den Tieren begrüßt.
In solchen Situationen wünscht man sich dann doch einen bellenden Hund ;o)

Einen ganz lieben Gruß aus Bad Münder von uns allen an Euch alle!
Yvonne