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29.03.2013

Danke für die Ostergrüße !

Wir - Elsa, meine Kinder und ich sind derzeit in Deutschland bei meiner Mutter - meine Mutter ist ein großer Fan von Elsa und umgekehrt !
Unsere Podenca ist ein richtiger Familienhund, der letzten Sommer sogar einen Einbrecher aus dem Haus vertrieben hat ! Sie passt auf uns auf und wir auf sie.
Sie liebt meine Kinder, aber der Dreh-und Angelpunkt in ihrem Leben bin ich. Sie folgt mir auf Schritt und Tritt - wortwörtlich. Es war/ ist schwierig für sie zu akzeptieren, dass auch meine Kinder ein Recht auf mich haben : Sie hat sie angeknurrt, gebellt und ernsthaft nach ihnen geschnappt, wenn sie in meine Nähe kamen. Diese Phase hat sie nun überwunden (na ja - einigermaßen ).
 Beim Fressen überrascht sie uns immer mal wieder mit ihren Vorlieben ( z.B. eine - aber nur eine ganz bestimmte Sorte Äpfel - in kleinen Schnitzchen ! Und der Zitronenkuchen meiner Mutter, wenn sie sich etwas mopsen kann ).
Wenn sie mit mir an der Donau spazieren geht, dann kann ich sie öfters frei laufen lassen, da sie immer in Sichtweite bleibt und stets zu mir zurückkehrt bzw. am Rand des Weges sitzt und auf mich wartet.
Am liebsten rennt sie natürlich mit ihrem Kumpel Nikola, einem Podencomix ! Zudem folgt Elsa mir tatsächlich auf den leisesten Wink ( schließlich wird sie NIEMALS angebrüllt ). Sie folgt mir immer mit den Augen und wenn ich will, dass sie z.B. zum Beispiel aus der Küche geht , wenn ich koche, so reicht es, wenn ich sie leise - mit Blickkontakt -auffordere und in den Flur zeige. Sie setzt sich dann einfach in den Gang und wartet, bis die Küche wieder "freigegeben" wird.
Schnee mag sie natürlich gar nicht - aber sie hat ein wärmendes Mäntelchen, damit gehts ganz gut. Nur das Salz tut den Pfoten weh. Das Resultat ist, dass wir sie regelmäßig nach Hause tragen dürfen, weil sie keinen Schritt mehr läuft und nur noch jammert ! Getragen werden findet sie super !!
Sie isst auch nur bei der Familie! Das bedeutet, dass sie ihr Essen frisst, wenn wir essen - und dies stets neben dem Esstisch.
Sie kuschelt sehr gerne - und wenn ich einmal nicht da bin, schnappt sie sich aus dem Wäschekorb ein Kleidungsstück von mir, hopst damit in mein Bett ( schließlich kann sie Türklinken herunterdrücken und so in jedes Zimmer gelangen ) und schläft dort, bis ich wieder da bin; wenn sie nicht gerade bei meinem Sohn Trostpflaster spielt !
Sie ist ein sehr kräftiger Hund geworden - muskulös, mit einem kuscheligen Fell! Einzig ihr Husten macht uns seit einiger Zeit zunehmend Sorgen. Gott sei Dank gehören zu unserem Freundeskreis zwei Tierärzte. So sind wir immer gut beraten - und sie ist in guten Händen. Nach den Osterfeiertagen haben wir einen Termin, wo abgeklärt werden soll, ob es sich bei den Hustenattacken um Asthma handelt. Es sieht leider ganz danach aus.
Aber da sie bei uns nicht rennen "muss", wie der geölte Blitz, hoffen wir, dass sie evtl. mit Medikamenten auch weiterhin ein super Podencodasein genießen kann, ohne dass sie die Husterei allzusehr beeinträchtigt.
Was das Bildmaterial angeht, da müssen wir einmal wieder vertrösten - da wir bei meiner Mutter sind - und nicht zuhause- und da wir einen neuen Foto benötigten, und ich technisch mit der Bildübertragung auf den PC noch immer ein wenig auf dem "Schlauch" stehe !

Liebe Ostergrüße aus Stuttgart / Klosterneuburg

Familie Grosse ( inklusv. Elsa natürlich )


19.03.2012

Liebe Frau Schneider,

Der erste Tag mit Leny war schon ereignisreich. Ich habe mit ihr heute am Morgen einen Spaziergang gemacht. Fazit: Sie hat große Angst vor 2 freilaufenden Gänsen - klar, denen ist nicht zu trauen! Angst ist auch angesagt vor Menschen im Military-Look und mit Rucksäcken - da traut sie sich nicht vorbei. Auch Treppen sind ihr suspekt.

Aber in den Interspar hat sie mich - die arglos daran vorbei wollte - ratz fatz hineingezogen. Überhaupt: wenn sie draußen ist, dann ist sie ganz Jägerin - sie versucht ständig ihren Willen durchzusetzen, wenn sie eine Spur aufgenommen hat. Notfalls springt sie mit voller Kraft in die Luft und wirbelt herum, um die lästige Alte am anderen Ende der Leine los zu werden. Das wird ein sehr langer Weg.

Aber Leny ist lernfähig: Nachdem sie in "Hungerstreik" getreten war und auf Menschenessen bestand - ich mich aber von allen Bittblicken und Winseleien nicht erweichen ließ , hat sie heute um 15 Uhr Hunger signalisiert - bekam ihr Futter - und fraß alles mit Heißhunger!

Auch in die Küche geht sie nicht mehr, wenn ich "nein" sage. Leny ist nicht das Problem bei der Erziehung, sondern meine Kinder.

Ach ja, die Nacht verlief ruhig - schließlich schlief sie bei Levi im Bett!

Wir haben sie bereits sehr lieb!!!

Alles Liebe

Alexandra Grosse - Gruß von Leny

 

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