30.07.2016

Hallo Frau Schneider, viele Grüße von der Ostsee. Pep und Bella haben viel Spaß in und am Wasser.

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LG Susanne


08.05.2016

Hallo Frau Schneider,

jetzt sind es doch tatsächlich schon fünf Monate her, seit die hübsche Bella bei uns eingezogen ist. Zeit mal wieder was von uns hören zu lassen.

Im Großen und Ganzen läuft es jetzt schon ganz gut. Im Dezember von Lanzarote nach Deutschland auszuwandern, fand Bella erst mal nicht so eine gute Idee. Ihr war, trotz Mantel, hier ständig kalt. Das hatte sich auch auf die Stubenreinheit ausgewirkt. Sie kann tagsüber nicht wirklich lange einhalten. Alle zwei bis drei Stunden muss sie spätestens Wasser lassen. Nachts ist das komischerweise kein Problem. Sie hielt es aber nicht für zwingend notwendig, dafür extra das Haus zu verlassen. Schon gar nicht wenn es regnet und stürmt. Aber mit viel Geduld und noch mehr Leckereien haben wir das in den Griff bekommen. Für Futter würde Bella sowieso fast alles tun. Hatte ich bisher gedacht, Pep wäre verfressen, setzt Bella noch einen drauf. Sie dreht fast durch, wenn es Futter gibt. Beim Füttern müssen ja beide Hunde, sitzend vor der Küche, warten bis alles hergerichtet ist. Das macht sie auch, aber man hat das Gefühl, sie würde innerlich gerne explodieren. Da wird mit den Vorderbeinen auf der Stelle gesteppt und wenn es ganz schlimm auszuhalten ist, fängt sie auch an zu singen. Pep sieht sie dann immer ganz verständnislos an☺.

Ansonsten ist Bella wirklich super lieb und total anhänglich. Am meisten hat es ihr mein Mann angetan. Den himmelt sie an und er wird von ihr jedem anderen Familienmitglied vorgezogen. Sie kann, genau wie Pep, fast immer ohne Leine laufen. Das war von Anfang an kein Problem. Sie beobachtet immer ganz genau wo wir sind und wenn ihr der Abstand zu groß wird, kommt sie schnell angelaufen. Da sie keinen Jagdinstinkt hat, ist das spazieren gehen mit ihr natürlich sehr entspannt. Aufpassen muss man nur wenn sie galoppierende Pferde sieht. Die werden zwar nicht gejagt, aber mit denen kann man ja so toll um die Wette rennen. Die sind auch so schnell, das man nicht zum Bellen oder anrempeln kommt. Das ist nämlich ein Problem von Bella. Sie findet nur schwer Hunde, die mal so richtig ausgiebig mit ihr toben. Sie dreht beim Spielen dermaßen auf, das die anderen schnell die Lust verlieren weil sie die Hunde ständig im vollen Lauf anrempelt und unsanft in die Beine oder Flanken beißt (Das sollte man bei der halben Portion gar nicht meinen). Selbst Pep verliert manchmal seine gute Laune. Wenn es ihm zu viel wird, setzt er sich auf seinen Hintern, macht ein beleidigtes Gesicht und spielt nicht mehr weiter. Bella guckt ihn dann immer ganz verständnislos an, hat aber bis jetzt scheinbar noch nicht verstanden, dass sie wohl mal einen Gang runterschalten muss. Ansonsten klappt das Zusammenleben mit Pep gut. Mit einem anderen Hund als ihn hätte es mit Bella wohl nicht so gut funktioniert. Sie wäre wohl auch ganz gerne ein Einzelhund geworden und ist ziemlich eifersüchtig. Aber Pep weiß ganz genau, wie er sich bei ihr durchsetzt.

Ich glaube es gibt auch keinen Hund, mit dem Pep nicht zurechtkommen würde.

 
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Im Juli fahren wir an die Ostsee. Mal schauen ob Bella auch mal mit ins Wasser geht. Hier war es ihr bislang zu kalt. Während Pep auch bei kaltem Wetter jeden Bach durchpflügt kann sie dem nassen Element noch nichts abgewinnen. Ich werde berichten.

Ganz liebe Grüße aus Deutschland, auch an Frau Schwarze. Auf der Internetseite habe ich gesehen, dass nun auch Bobo endlich ein Zuhause gefunden hat. Das hat mich ganz besonders gefreut.

Susanne


06.12.2015

Hallo Frau Schneider,

die erste Nacht verlief ruhig. Heute morgen haben wir den ersten Spaziergang gemacht
Bella an der Schleppleine. Sie läuft brav mit Pep mit ist natürlich noch aufgeregt aber nicht ängstlich.
Die ersten Nachbarhunde kennengelernt, lief auch alles gut. Pep ist aber auch total süß zu ihr und fordert sie immer zum spielen auf.

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Er ist wirklich ein Schatz.
Melde mich bald wieder.
Liebe Grüße an Sie und Frau Schwarze


05.07.2015

Hallo Frau Schneider,

heute ist es schon ein Jahr her, dass wir den kleinen Pep vom Flughafen Hannover abgeholt haben. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Pep ist noch ein ganzes Stück gewachsen. Der kleine Mann frißt wie ein kleiner Staubsauger und wir müssen jetzt doch aufpassen, das er nicht zu dick wird. Er sieht das natürlich ganz anders. Pep ist nach wie vor ein unheimlicher Charmebolzen, der wirklich jeden um seine dicken Flauschpfoten wickelt.

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Manchmal ist das Toben mit den Kumpels so anstrengend! Da kann man schon mal beim Essen einschlafen

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Mit Kumpel Schawi beim gemeinsamen Chillen

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Kleiner Charmeur, mal ganz chic…

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Was wir ihm bisher noch nicht beibringen konnten, ist das alleine bleiben. Er hat unheimliche Verlustängste und möchte am liebsten immer sein komplettes Rudel um sich haben. Das klappt natürlich nicht, aber mein Mann nimmt ihn mit zur Arbeit und wenn wir mal weg müssen, ist er bei meinen Eltern, die ja im gleichen Haus wohnen. Wenn wir unsere Wohnungstür auflassen, geht er mittlerweile auch schon mal alleine nach oben, um sich in seinen Korb zu legen. Da müssen wir noch ein wenig Geduld haben, aber das wird schon noch. Ansonsten lernt er sehr schnell und die Grundkommandos sitzen bei ihm perfekt. Er ist halt ein rechtes Schlitzohr und weiß ganz genau, das er dadurch auch viele Freiheiten hat. In der Hundeschule beim Junghundekurs war er immer der Primus. Es war, als wenn er dem Trainer immer genau zugehört hat, um dann alles genau so zu machen wie es erklärt wurde. Für mich war das schon fast langweilig. Ein paar Stunden Agility haben wir auch mitgemacht. Das war aber nicht Pep´s Ding. Man konnte ihm ansehen, das er darin keinen Sinn sah und genauso lustlos ist er dann über die Hindernisse gestiefelt. Im Wald, zusammen mit einem seiner Kumpel, springt und balanciert er über Baumstämme, durchpflügt Bäche und läuft über Wackelbrücken, aber auf dem Hundeplatz findet er das mehr als langweilig. Jetzt sind wir auf der Suche nach einem passenden (Denk)sport für den kleinen Mann. Demnächst wollen wir mal einen Clickerkurs besuchen, mal sehen wie er das findet.

Wir haben jedenfalls an jedem Tag viel Spass und Freude mit Pep. Oft werden wir unterwegs angesprochen, wo wir denn so einen tollen Hund herhaben. Es ist und bleibt für uns unbegreiflich, wie man so liebenswerte und tolle Hunde einfach in einer Tötungsstation entsorgen kann. Leider gibt es so unfassbar viel Tierleid auf dieser Welt. Schön, das es Menschen wie Frau Schwarze und Sie gibt. Mit unglaublichem Einsatz retten sie diese Hunde und vermitteln sie in ein neues Leben.

Vielen, vielen Dank dafür. Gleichzeitig hoffen wir, dass dank Ihrer Vermittlung noch ganz viele Hunde ein liebevolles Zuhause finden werden.

Viele liebe Grüße

Susanne und Holger mit Kim, Kira und natürlich PEP


08.03.2015

" Juhu , endlich wieder Mittagschläfchen in der Sonne "

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mit lieben Grüßen PEP

 


24.02.2015

Von Hallo Frau Schneider, hier mal ein paar Fotos vom Pep. LG

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11.12.2014

Hallo Frau Schneider , wir wünschen Ihnen und dem gesamten Team der Podencohilfe Lanzarote
eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr

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mlg Grüssen  PEP ( Fips ) und Famili
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24.08.2014

 Hallo Frau Schneider,

hier nun endlich die versprochenen Neuigkeiten über Pep. Er ist ja jetzt sieben Wochen bei uns und hat unsere Herzen im Sturm erobert.

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Bei seiner Ankunft in seiner Flugtasche.

Er hat einfach immer gute Laune und es macht einfach nur Spaß mit ihm. Er liebt alle Menschen, egal ob groß oder klein und ist bereits mit allen Hunden aus der Nachbarschaft bestens befreundet.

Wie erwartet hat er sich schon eine Menge bei unserem Pflegehund Schawi abgeschaut. Zusammen mit seinem Kumpel marschiert er mutig an Pferden, Kühen und großen Windrädern vorbei. Er läuft auch ohne Leine zuverlässig mit und „Sitz“ und „Platz“ klappen fast immer auf Anhieb. Natürlich muss er trotzdem noch eine Menge lernen, aber wir arbeiten daran.

Ansonsten hat Pep in den letzten Wochen natürlich einiges erlebt. Außer dem obligatorischen Tierarztbesuch standen noch die Hundeschule, ein Friseurtermin und eine Woche Urlaub in Holland auf dem Programm. Am Strand hat Pep das Wasser für sich entdeckt. Seit dem springt er in jeden Bach oder Teich, den er finden kann. Aber wehe wenn er abgeduscht wird, da hört für ihn der Spaß auf.

Zwei Spanier unter sich: Pep mit seinem Freund Macho

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Zusammen mit seinem Kumpel Schavi:

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Wir sind jedenfalls froh, dass Pep bei uns ist und sind gespannt was wir noch alles mit ihm erleben werden. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Bis dahin wünschen wir Ihnen und dem gesamten Team der Podenco-Hilfe Lanzarote alles Gute und noch vielen, vielen Hunden ein schönes Zuhause.

Susanne und Holger mit Kim und Kira

                   


08.07.2014

Hallo Frau Schneider , ich glaube Pep fühlt sich wohl . Er ist quietschfidel .
Man merkt ihm die Reise von gestern gar nicht an :-)

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