29.06.2018

Hallo Frau Schneider, hier einige Urlaubsimpressionen mit unserem Quincy. schade dass ich ihn nicht fotografiert habe, nachdem er sich im Sand trockengewälzt hat. Er sah aus wie ein gut paniertes Schnitzel ...hier wird Strandgut
erforscht...

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L. G.


20.05.2018

Liebe Grüße aus dem sonnendurchfluteten.
Quincy lasse ich am Strand auch ohne Leine laufen, und er dreht dann so richtig auf.

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Es ist eine Freude zuzusehen, wie er es genießt, seine Runden drehen zu können.
L. G. und ein schönes Pfingstwochenende


26.09.2017

Liebe Frau Schneider,

nun wird es an der Zeit mal wieder etwas von uns hören zu lassen. Leider war bei uns das Wetter nicht so schön, als dass man es Sommer hätte bezeichnen können. Abgesehen von ein paar sehr heißen Tagen. Hitze mag unser Quincy überhaupt nicht so gern. Er hat es lieber etwas kühler. In diesem Jahr waren wir dreimal mit ihm im Urlaub. Im Februar im Schnee in Bayern, im Mai in Dänemark in der nördlichsten Spitze (40 km unterhalb von Skagen). Wir hatten 14 Tage traumhaftes Wetter, und die Strände sind sehr weit und fast menschenleer. Ich habe Quincy sogar manchmal ohne Leine laufen lassen, so dass er mit anderen Hunden spielen konnte. Einmal ist er während des Spielens ins Meer gelaufen (bei 11 Grad Wassertemperatur) und auf's offene Meer herausgeschwommen. Ich hatte panische Angst um ihn, bin ebenfalls ins Wasser gelaufen und habe nur noch nach ihm gepfiffen, was meine Pfeife hergab. Zum Glück ist er von sich aus umgedreht und kam zurückgeschwommen. Alle waren glücklich, dass er wieder an Land war. Es hat ihm nichts geschadet, im Gegenteil als wir jetzt im September wieder dort waren, war er vorsichtiger mit dem Meer. Und jetzt im September konnte ich ihn jeden Nachmittag am Strand frei laufen lassen. Er gehorcht ausgesprochen gut. Er braucht und nimmt sich auch seine weiten Freiräume, kommt aber wenn ich pfeife punktgenau freudig auf mich zugelaufen. Es ist ein Genuss, Quincy rennen zu sehen - ein toller Bewegungsablauf. Ich freue mich jedesmal, wenn ich ihm dieses Ereignis zuteil werden lassen kann. Leider kann mein Mann nicht daran teilnehmen, weil Quincy immer noch Angst/Respekt vor ihm hat. Vor anderen Männern - wenn ich dabei bin - hat er keine Angst, nimmt von Nachbarn sogar Leckerchen. Ist mein Mann mit ihm unterwegs, kennt Quincy dieselben Leute nicht, macht einen großen Bogen herum. Mein Mann kann aber jeden Morgen mit Quincy ca. 2 Std. bei uns durch die Wälder streifen.
Bei uns in der Nähe (ca. 20 km entfernt) gibt es einen eingezäunten Hundeauslauf. Dort fahren wir öfters hin, denn ich habe für das Gelände einen Schlüssel gemietet, so dass wir jederzeit dort sein können. Er kann sich da auch austoben und laufen. Alle unsere Nachbarn sind nachwievor verliebt in diesen Hund  und sagen, dass er sich super toll entwickelt hat. Er ist eben ein absoluter "Frauchenhund". Allerdings läuft er im Haus bisweilen auch vor mir weg, was ich dann aber ignoriere. Einen Podenco-Dickkopf hat er auch und steht manchmal da, wie ein Böckchen. Da hilft nur gutes und intensives Zureden und ein wenig Spaß machen, damit er sich freiwillig bewegt. Er ist eben völlig anders als seine vier Vorgänger, und wir lieben ihn heiss und innig so wie er eben ist. Wir können im Urlaub mit ihm in Geschäfte gehen (nicht unbedingt ins Porzellangeschäft), in Cafés und Restaurants (in Dänemark ist das nur draußen möglich), innen ist es grundsätzlich für Tiere verboten. Nicht so schön, aber nicht zu ändern. Es benimmt sich vorbildlich - aber ich muss dasein. Zwei Hundetrainer hatten wir auch schon hier. Eine Frau, die mochte ich nicht und somit Quincy auch nicht und einen Mann aus der Martin Rüter-Gruppe. Der wollte unseren Hund zu einem Schäferhund erziehen. Bei Quincy kommt es nicht auf die Erziehung an, denn wir haben ihm schon die Grundregeln beigebracht, und dachten, dass dieser Mensch uns eventuell einen Trick sagen/zeigen könnte, um mit Quincy vielleicht die Angst wegzuarbeiten. Wir mussten erkennen, dass man Angst nicht wegerziehen kann und haben das dann gelassen. Vielleicht nehmen wir auch zuviel Rücksicht auf ihn - auf jeden Fall ist er sehr verwöhnt. Das ist auch gut so!! Und immer wieder dieses absolute Minenspiel, das der Hund an den Tag legen kann. Zu schön.

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Quincy mit Strandgut am Strand von Hirtshals (Dänemark) im Mai            

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. …unser „Hausstrand“ an der Nordseeseite

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…hier an der Ostseeseite          

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Quincy im September 2017 wieder am Strand von Hirtshals                    

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…es gibt ja so viel Interessantes zu beobachten

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….  und manchmal auch etwas zu überdenken

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Quincy im Februar 2017 in Niederbayern

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Hier hat sich irgendeiner versteckt

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– ich kann es doch riechen

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Wieder daheim – Kontrolle, ob alles noch beim „Alten“ ist    

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Im Februar haben wir vor, wieder nach Bayern zu fahren und im Mai nach Dänemark (so Gott will). Sicher ist unser Quincy dann auch schon wieder einige Schritte weiter. Vielleicht wird er ein wenig mehr Vertauen zu meinem Mann aufbauen können. Wir arbeiten vorsichtig daran und geben die Hoffnung nicht auf. Leben auch gut mit dieser Situation.  Mein Mann wäre sehr glücklich wenn "sein Junge" sich ihm angstfrei zuwenden könnte. Wäre auch für Quincy etwas leichter - und nur darauf kommt es eigentlich an. Ansonsten ist er draußen ein ganz fröhlicher und freundlicher Hundejunge. Die Leute meinen immer, dass er noch ganz jung ist, weil er so stürmisch und verspielt ist.
So nun ist bei uns ein Gewitter aufgezogen und es blitzt und donnert heftig. Quincy liegt in seinem Bett und schläft zufrieden, nachdem wir 1 1/2 Std. draußen spazieren waren und er gegessen hat. Was will er noch mehr.
Für heute will ich meinen Bericht schließen, wünsche Ihnen eine gute Zeit und verbleibe mit herzlichen Grüßen bitte auch an Frau Schwarze und Herrn Keßler

Ihre
Heidemarie und Wolfgang mit Quincy


13.01.2017

Liebe Frau Schneider,

wie versprochen nun die Fotos: einige zeigen unseren Buddelkönig. Er hat bereits einige “Baustellen” bei uns im Wald angelegt.

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Damit kann er sich stundenlang beschäftigen. Eigentlich sollte man das einem Jagdhund nicht gestatten, weil es den Jagdtrieb noch mehr unterstützt - aber ein wenig Freude soll er doch haben. Und es macht ihm sehr viel Freude, denn der Schwanz wedelt und wedelt. Eine Portraitaufnahme zeigt den stolzen Gartenbesitzer, der aufmerksam beobachtet, wo Herrchen auftauchen könnte. Er hat immer noch einen bären Respekt vor ihm.

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Ansonsten ist Quincy ein ganz toller Hund. Im Haus kaum zu merken, es sei denn, Besuch ist da, dann will er auch dabei sein, liegt auf dem Sofa, hört zu, beobachtet alles und nach einer Weile schläft er tief und fest. Völlig entspannt, weil der Fokus nicht auf ihn gerichtet ist. Er ist ein ganz netter Hundejunge mit einem ganz ausgeprägtem Mienenspiel. Alle mögen ihn.

Draußen ist er sowas von freundlich und neugierig - Mensch und Tier gegenüber. Bisweilen reagiert er noch verängstigt - vor allem im Haus und besonders meinem Mann gegenüber. Wir gehen aber überhaupt nicht darauf ein und tun so als wäre nichts gewesen. Seine seelischen Wunden wird er sicher nie mehr los, und ich sage immer wieder, den oder die, die ihm solche schlimmen Dinge zugefügt haben, soll der Blitz treffen.

Anfang nächsten Monats gehen wir wieder für zwei Wochen mit ihm in den Urlaub. Wieder an denselben Ort, selbes Hotel und selbe Wohnung, so dass er sich dort auch schon auskennt und sicher wohl fühlen kann.

So für heute alles Gute und wenn Sie die Fotos weiter leiten, bitte auch ganz liebe Grüsse an alle und besonders an Frau Schwarze und Hernn Keßler.


21.12.2016

Liebe Frau Schwarze, liebe Frau Schneider, liebe Frau Beckhoff,

Ihnen und all' den Ihnen anvertauten Tieren ein wunderschönes Weihnachtsfest. Für 2017 wünschen wir alles Gute, weiterhin beste Schaffenskraft und vor allen Dingen eine gute Gesundheit.

Unserem Sonnenschein Quincy geht es gut, er lernt noch immer, und wir freuen uns jeden Tag über neue Erfolge. Im Oktober waren wir 14 Tage mit ihm im Urlaub. Sind fast 700 Kilometer (eine Strecke) mit dem Auto gefahren; er hat sich vorbildlich benommen. Als wir im Hotel das erste Mal in den Fahrstuhl mit Spiegelwand eingestiegen sind, hat er gedacht, dass dort ein "Kumpel" steht und hat ihn schwanzwedelnd begrüßt.

Nochmals alles Gute und liebe Grüße  


03.02.2016

Lieber Herr Keßler,
nachdem Quince ein halbes Jahr bei uns ist, wird es doch Zeit, dass wir uns einmal wieder melden und einen Bericht abgeben. Zunächst für den Rest des Jahres 2016 alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit.

Unser Pince entwickelt sich - draußen in der freien Natur mit mir zusammen ausgezeichnet - im Haus und Garten haben wir noch viel zu tun, das heißt: er braucht noch viel Zeit, um auch hier Vertrauen zu gewinnen und zu verfestigen. Es ist eigenartig, dass er im häuslichen Bereich auch mir gegenüber immer noch mißtrauisch und zum Teil auf der Flucht ist. Ansonsten ist er pflegeleicht, gut sozialisiert (verträgt sich mit allen Hunden), ist freundlich, allerdings wenn  ihm welche zu aufdringlich werden, knurrt er auch schon mal. Das passiert ganz selten, ist dann aber auch okay.  Mein Mann geht seit einiger Zeit auch mit ihm Gassi - klappt recht gut, trotz der bisweilen panischen Angst vor Männern. Wenn ich mit ihm gehe hält sich die Angst vor Männern in Grenzen, von Nachbarn mit Hunden nimmt er sogar Leckerli aus der Hand an. Alle Nachbarn sind total in ihn verknallt und buhlen um seine Zuneigung. Jeder ist stolz, wenn der "Prince" neugierig ist, sich ihnen nähert und sich dann auch noch streicheln läßt. Das Erfolgserlebnis für die Leute und auch für mich.
Seine große Leidenschaft ist, nach Mäusen zu buddeln. Was man bei einem Jagdhund eigentlich nicht zulassen sollte, weil es den Jagdtrieb verstärkt. Der ist ohnehin neuerdings gut ausgeprägt. Ableinen ist also auch aus diesem Grund nicht möglich und wegen eventueller Panikattacken sowieso nicht. Er ist mit 8 m Leine (zwangsläufig) zufrieden und wenn die Leine ausgefahren ist und ich ihn rufe, kommt er sofort mit lachendem Gesicht und schwanzwedelnd zu mir gelaufen. Sicher möchte er manchmal mit anderen freilaufenden Hunden toben, und das tut mir dann auch immer sehr leid, aber man kann nicht alles haben im Leben.
Ich habe ein paar Bilder (Sommer, Herbst und Winter) zusammengestellt.
Das erste Mal in seinem Leben Schnee ist auch dabei.

 

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Können Sie die Bilder bitte mit lieben Grüßen von uns  Frau Schwarze auch zur Verfügung stellen, da aufgrund der großen Datenmenge die Übertragung jedes Mal abgebrochen wird. Ich hoffe es klappt. Vielen Dank

Zunächst ganz liebe Grüße aus Neubrück
Ihre
Heidemarie u. Wolfgang St. mit Quince-Prince


01.08.2015

Hallo Herr Keßler,


wir machen jeden Tag einen kleinen Schritt vorwärts. Heute waren wir mit  Quincy im Keller, und er hat sehr interessiert alles erkundet. Trotzdem sucht er sich immer wieder kleine Nieschen, in denen er sich verstecken kann. Wenn man ihn anspricht und sagt "Quincy komm", dann kommt er tatsächlich hervor. Mein Mann war heute Vormittag 2 Std. mit ihm spazieren; er fängt an, immer öfter stehenzubleiben und alles genauestens zu beschnuppern. Des Weiteren war er heute mehrere Stunden im Garten. Er ist neugierig und kriecht überall herum, und auch hier, wenn man ihn ruft kommt er. Aber immer wieder zwischendurch kommt die Angst bei ihm hoch, und er fängt an zu zittern. Wir fragen uns, was der arme Kerl wirklich erlebt hat.

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Jetzt ist er kaputt und schläft den Schlaf des Gerechten - völlig entspannt. Wir sind sehr optimistisch, dass Quincy und wir es gemeinsam hinkriegen, ein gutes Team zu werden.
So, nun wünschen wir Ihnen und Ihrer Frau ein schönes - endlich sommerliches - Wochenende und verbleiben

mit herzlichen Grüßen
Heidemarie und Wolfgang St. mit Quincy