21.12.2014

Hallo Frau Schneider, hallo Frau Schwarze,

einen Weihnachtsgruß nach Lanzarote und nach Österreich von Gitana und mir.

Gitana hat ihren Namen behalten und hört mal besser und mal schlechter auf ihn, das hat aber eher etwas mit ihrem Dickkopf als mit dem Namen zu tun. Uns beiden geht es gut. Die kleine Dame hält mich ganz schön auf Trab, einmal am Tag müssen wir ohne Leine raus in die Natur.

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Die anderen zwei Gänge an der Leine durch den Park zählen in ihren Augen nicht wirklich. Und so fahren wir jeden Morgen in ein nahegelegenes Wäldchen, dort wird gerannt, gebuddelt und ein Teil des Frühstücks gesucht (ich verstecke das Trockenfutter und sie wird immer besser beim Suchen). Das Buddeln hat sie erst vor ein paar Wochen entdeckt, die Begeisterung dafür steigt nun täglich, auch Eichhörnchen und Mäuse werden gejagt (gefangen hat sie noch nie etwas). Nach diesen Spaziergängen sieht sie immer aus wie ein kleines Wildschwein, aber bei mir darf sie das, denn ein dreckiger Hund ist meist ein glücklicher Hund.  Gelegentlich nehme ich sie mit zur Arbeit und sie ist in der Seniorenwohnanlage bereits der Liebling vieler. Ihr Verhalten Menschen gegenüber ist wirklich 1a. Nur Hündinnen mag sie noch immer nicht, wir arbeiten dran. Inzwischen hat sie auch einige Hundefreunde gefunden, mit jungen Rüden wird getobt, den Senioren ordnet sie sich in der Regel unter. Es läuft soweit alles gut mit ihr, sie ist sehr sehr anhänglich und verschmust und ich denke wir zwei sind ein gutes Team. Ein frohes Fest und guten Rutsch wünschen Ihnen beiden, Ute und Gitana.

Viel Kraft auch im neuen Jahr für Ihre wichtige und aufopferungsvolle Arbeit.


03.08.2014

Hallo Frau Schneider,

Gitana geht es sehr gut, wir sind ein paar Tage weggefahren, sie geniesst das Landleben, lange Spaziergänge im Wald und zwischen den Feldern.
Sie ist schon sehr auf mich fixiert, weigert sich mit anderen mitzugehen, wenn ich nicht mitkomme.
 Inzwischen kann ich sie an einigen Stellen schon ableinen, es ist eine Freude zu sehen, mit wieviel Lebensfreude sie dann durch die Gegend rast und ihre Freiheit auskostet.
Wahnsinn, was für ein Tempo sie dabei entwickelt, steckt in ihr vielleicht ein kleiner Windhund?
Natürlich besteht bei jedem Ableinen ein Restrisiko, aber ihr diese Freude zu verweigern, würde bedeuten ihr ein grosses Stück Lebensqualität zu nehmen.
 Ausserdem behält sie mich bei jedem Sprint im Auge.
 Ein paar Hundefreunde hat sie auch schon gefunden und bald gehen wir zusammen in die Hundeschule, alles läuft, so weit ganz gut.
Leider kann ich Ihnen heute keine Fotos schicken, werde das aber spätestens in der nächsten Woche nachholen.
Viele Grüsse an Frau Schwarze, die kleine Maus hat sich gut eingelebt und becirct mit ihrem Charme jeden Hundefreund. Bei grossen Hunden aber mutiert sie weiterhin zu einem kleinen Biest, auch genannt "klein Krötchen" aber daran arbeiten wir noch.

Viele Grüsse von Ute